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November 22 2013

Vorverkauf für die re:publica´14 startet

1454609_576549449060674_424245397_nDie siebte re:publica mit dem Motto “Into the wild” findet vom 6. – 8. Mai 2014 wieder in der Station in Berlin statt. Heute wurde der Vorverkauf gestartet und es gibt vergünstigte Earlybird-Tickets (solange der Vorrat reicht). Das Standard-Ticket im Earlybird-Tarif kostet 120 Euro, das ermäßigte Ticket kostet im Earlybird 60 Euro.

Bei diesem Ticketvorverkauf kommen neue Kategorien ins Spiel. Die traditionellen Bloggertickets wurden durch vergünstigte Tickets für Studenten, Arbeitslose, etc. abgelöst. Das hat den Grund, dass sich viel Kommunikation von Blogs in andere soziale Medien verschoben hat, so dass der traditionelle Deal “Günstigeres Ticket für Banner im Blog” kaum noch funktionierte. Und es gab viele, die einfach das Earlybird-Ticket, teilweise in größerer Menge, als garantierte Gewinnanlage kauften und es später bei gesteigerten Preisen wieder verkauften. Dazu gibt es immer noch das Business-Ticket für diejenigen, die es gewohnt sind, dass ihr Unternehmen teure Tickets für Konferenzen kauft oder die es sich leisten können und wollen. Es gibt ja auch mehr Mehrwert für den höheren Preis.

Wem die Tickets immer noch zu teuer sind: Wie bei vergangenen re:publica-Konferenzen wird es später die Möglichkeit geben, sich als Helfer zu registrieren, eine Schicht mit zu arbeiten und dafür die Konferenz kostenlos zu besuchen.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

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May 24 2013

re:log – Interaktive Karte visualisiert Besucherströme der re:publica 2013 anhand von W-LAN-Daten

Der Aufenthaltsort und die Wege aller Geräte, die das W-LAN auf der re:publica 2013 verwendet haben, sind jetzt auf einer interaktiven Karte nachvollziehbar. Eine Web-Anwendung visualisiert die Besucherströme der Konferenz, die anonymen Rohdaten gibt es zum Download. Die Visualisierung zeigt, dass Mobilfunkgeräte mobile Tracking-Devices sind – und was die beliebtesten Veranstaltungen waren.

re-log-lobo-590

Da das W-LAN und das Internet auf der diesjährigen re:publica funktionierte, wurde es auch fleißig genutzt. Mehr als 6.700 Geräte haben sich eingebucht. Der Datensatz, wann welches Gerät (identifiziert anhand der Hardware-Adresse des jeweiligen WLAN-Adapters) welchen Wireless Access Point verwendet hat, ist jetzt anonymisiert (also ohne die MAC-Adressen) zum Download erhältlich: republica13-wlan-data.csv.zip (1,5 MB) Dank dafür geht an die Netzwerk-Techniker von picocell und newthinking. Die Daten sehen so aus:

Zeit Accesspoint Raum x (ungefähr) y (ungefähr) fortlaufende Gerätenummer 2013-05-05 T11:46:00.000Z ap-r1-m2-001 lounge 1.48162 0.19452 0 2013-05-05 T11:46:00.000Z ap-r1-m2-001 lounge 1.48162 0.19452 1 2013-05-05 T11:46:00.000Z ap-r1-m2-002 garderobe 1.27946 0.11638 2

 

Die Daten-Spezialexperten von OpenDataCity haben daraus einen interaktiven Plan erstellt. Hier ein kurzes Interview mit den Machern:

netzpolitik.org: Coole Visualisierung! Wie lange habt ihr dafür gebraucht?

OpenDataCity: Vor knapp 10 Tagen haben wir die Daten bekommen. Seitdem hat bei uns vor allem Michael Kreil viel Zeit damit verbracht, die App zum Laufen zu bringen.

netzpolitik.org: Was war die interessanteste Erkenntnis?

OpenDataCity: Das es geht. Theoretisch war uns das klar. Es auszuprobieren, zu sehen und dann noch für alle sichtbar zu machen, ist was ganz anderes.

netzpolitik.org: Was können wir aus der Visualisierung lernen?

OpenDataCity: Einerseits zeigt re:log, wie viele Datenspuren wir oft hinterlassen. Insofern wäre gut, wenn die Anwendung dazu beiträgt, dass Leute erst einmal kurz nachdenken, warum jemand ein “Free Wifi” anbietet. Anderseits ist re:log aber auch ein interessantes Tool, zu Dokumentation und Analyse von solchen Großveranstaltungen.

Weitere Hintergründe gibt’s auch im Blog von Lorenz Matzat auf datenjournalist.de:

Da die Macher einen detailliertes Mitschneiden des W-LAN nicht angekündigt hatten – etwa die Aufzeichnung der gesamten Hardware/MAC-Adressen oder des Traffics auf einem Gerät – kann aus Datenschutzgründen nur der Aspekt Verbindungsdauer und -ort ausgewertet werden.

Fürs kommende Jahr, so wird angekündigt, wolle man aber “gerne vom ‘Aluhut-’ in den ‘Spackeria-Modus’ wechseln” und eine tiefergehende Analyse ermöglichen.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte.

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August 29 2012

Samstag: Torstraßen-Festival in Berlin

Am kommenden Samstag findet von 14:00 – 22:00 Uhr rund um unser Büro das Torstraßen-Festival fest. In acht Locations spielen über 30 Bands und Künstler unterschiedlichste Musik. Tickets gibts im Vorverkauf für 12 Euro und vor Ort für 15 Euro. Ein Soundposter bietet einen Überblick über die Musik und Locations.

Aus der Selbstbeschreibung:

Am Samstag 1. September 2012, von 14 bis 22 Uhr, findet zum zweiten Mal das Torstraßen Festival in Berlin-Mitte statt. In ausgewählten Clubs, Bars und Cafés auf und rund um die Torstraße vibrieren die Bühnen mit einem Soundtrack, befreit von Genres, international, aktuell und immer ein paar Schritte abseits des Mainstreams. Das Festival präsentiert etablierte Künstler genauso wie Newcomer, ob einheimisch, zugezogen oder auf der Durchreise. Das Torstraßen Festival steht für einen gemischten Kiez mit alten und neuen Strukturen, für die Läden und Orte, die teilweise schon viele Jahre lang Musikkultur in den Stadtraum bringen und damit für Musik als Teil urbanen Lebens. Wer Lust hat auf eine musikalische Entdeckungstour, wird sich beim Torstraßen Festival wohl fühlen.

Mit Netzpolitik hat das insofern zu tun, als dass das Festival von newthinking organisiert wird und Netzpolitik-Autoren freien Eintritt erhalten.

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August 06 2012

newthinking sucht Systemadministrator

Wir suchen eine/n Systemadministrator/in bei newthinking:

Deine Aufgaben

Als Systemadministrator/in entwickelst, verwaltest, überwachst und optimierst Du die Infrastruktur für unsere Webprojekte sowie unsere interne Infrastruktur auf Grundlage von FOSS-Software. Du betreust die Hardware (Server & Racks), führst Updates der Systemsoftware durch und entwickelst gemeinsam mit unserem Team technisch und qualitativ hochwertige Lösungen, auf denen unsere Web- und Mailanwendungen stabil, sicher und performant laufen.

Unsere Anforderungen

Abgeschlossene(s) Ausbildung oder Studium mit EDV-Schwerpunkt oder mehrjährige
praktische Erfahrung als Systemadministrator/in im Webumfeld.

Gute Kenntnisse:

• Debian, Puppet, Nagios, MySQL, Postgres, couchdb (erlang)
• qmail/ezmlm/ezmlm-web, dovecot, maildrop, dspam, spamc
• C/C++, erlang, PHP und Bash Skripting (awk/sed/grep/yacc/bison), git

Weitere Qualifikationen, Erfahrungen mit

• lxc, openvz, Openstack, puppet/foreman, chef
• postfix
• Webanwendungen wie Drupal, WordPress, Plone, Typo3 oder Liferay sind gern gesehen, jedoch nicht zwingend erforderlich.

Wir bieten

newthinking communications GmbH ist ein Berliner Unternehmen für Beratung, Veranstaltungen und Techniklösungen, bekannt u.a. durch die re:publica und netzpolitik.org. Wir bieten attraktive Aufgaben, eine auf FOSS basierende Arbeitsumgebung sowie flexible Arbeitszeiten im Herzen Berlins. Wir suchen ab sofort und unbefristet ein neues Team-Mitglied für 32 bis 36 Wochenstunden.
Interessiert? Dann schreib uns oder ruf einfach an, wir freuen uns auf Dich!

jobs@newthinking.de
Tel.: 030 92 10 5971
newthinking communications GmbH
Schönhauser Allee 6/7
10119 Berlin
www.newthinking.de

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March 29 2011

re:campaign – Die besten Kampagnen im Netz

Direkt im Anschluß an die re:publica’11 findet in der Kalkscheune vom 16. bis 17. April die zweite re:campaign statt. Bei der thematischen Nebenkonferenz geht es in vielen Workshops und Vorträgen um Kampagnen, Nichtregierungsorganisationen und das Netz. Im Gegensatz zur re:publica gibt es hierfür noch Karten für 120 Euro. Das Programm findet sich hier.

Die re:campaign 2011 ist eine gemeinnützige Veranstaltung von Oxfam Deutschland, Agentur Nest, newthinking communications und der Socialbar.

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