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February 17 2012

Aufruf: Du gegen ACTA!

Du willst Dich gegen ACTA engagieren? Dann leg mal los:

 

 

 

January 05 2012

fundraising2.0 camp & conference

Am 19. bis 20. Januar 2012 findet die fundraising2.0 camp & conference in der Kalkscheune in Berlin statt. Die zweitätige Veranstaltung mit dem Untertitel “Die Konferenz für Fundraising im vernetzten Zeitalter” findet zum dritten Mal statt und bringt nach eigenen Angaben “Fundraiser, Social Entrepreneurs und Engagierte, Aktivisten und Visionäre aus den unterschiedlichsten Bereichen” zusammen. Mit im Programm sind u.a. Vorträge über die Wikipedia-Spendenkampagne oder zum Thema EU-Finanzierung für NPO´s.

Die zweitätige Veranstaltung wird präsentiert von fundraising2.0 und der newthinking communications GmbH, netzpolitik.org ist Medienpartner. Und wahrscheinlich werden wir dort ein paar Podcast-Interviews zum Thema Crowdfunding und Fundraising machen.

Wikimedia Deutschland steigert Spendenaufkommen um 72%

3,8 Millionen Euro in 50 Tagen – So lautet die Statistik des diesjährigen Spendenaufrufs von Wikimedia Deutschland. Im Vergleich zu den 2,2 Millionen aus dem Jahr 2010 ergibt sich damit eine Steigerung der Einnahmen um 72%. Die Anzahl der Spender hat sich auf ca. 160.000 verdoppelt, im Schnitt hat also jeder Spender 23,75€ eingezahlt.

In einer Pressemitteilung bedankt sich die Wikimedia Deutschland e.V. bei allen Spendern.

Wikimedia Deutschland möchte allen Spenderinnen und Spendern für ihre Hilfe herzlich danken. Dieses Ergebnis ist in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderer Erfolg: Es ist ein außergewöhnliches Zeichen der Unterstützung für die Idee Freien Wissens. Es versetzt Wikimedia Deutschland in die Lage, unsere zahlreichen Förderprojekte für das Jahr 2012 umsetzen zu können. Es ist zugleich Würdigung unserer Arbeit, aber vor allem auch ein klarer Auftrag, den unsere Spender uns mit ihrem Beitrag zur Wikimedia-Bewegung erteilen. Wir sind überaus dankbar für dieses große Vertrauen

.

Laut dem Wirtschaftsplan 2012 (pdf) fließt das Geld unter Anderem in die Qualitätssteigerung (1,08 Mio. €), Freiwilligenförderung (270.000 €) und die Gewinnung von neuen Autoren (252.000 €). Für Projekte der Community stehen 250.000 € zur Verfügung.

Aber auch die Kosten für Verwaltung und Infrastruktur erhöhen sich von 405.000 € (2011) auf 780.000 €, der Löwenanteil von 506.000€ entfällt dabei auf den Posten “Geschäftsführung und Geschäftsstelle”.

Auch der internationalen Wikimedia Foundation gelang es, mit über 20 Millionen US-Dollar einen neuen Spendenrekord aufzustellen. Dank Großspenden, z.B. 500.000$ von Google-Gründer Sergey Brin konnte das Spendenziel hier schon vor zwei Tagen erreicht werden.

Für alle Interessierten gibts es hier verschiedene interne Studien zur Effizienz der Jimmy-Wales-Banner und anderer Spendenaufrufe.

December 13 2011

Spenden-Banner für den Digitale Gesellschaft e.V.

Vergangene Woche hatte ich über unsere kleine Fundraising-Kampagne für den Digitale Gesellschaft e.V. gebloggt und nachgefragt, ob uns jemand auch schöne Banner dafür spenden kann. Wir haben daraufhin viele zugeschickt bekommen, die ich nach und nach drüben alle sammeln werde. Dort finden sich auch Vorlagen und Infos zu unserem Font, etc.

Hier ist vorab eine kleine Auswahl. Vielen Dank für alle Einsendungen.

December 08 2011

Unterstütze die Arbeit des Digitale Gesellschaft e.V.

Wir haben eine kleine Fundraising-Kampagne für den Digitale Gesellschaft e.V. gestartet, wo einige unserer Autoren zusammen mit mir und anderen politisch arbeiten und die Arbeit dieses Blogs unterstützen und ergänzen. Wer uns schon immer hier finanziell unterstützen wollte, damit wir unsere Arbeit noch besser machen können, kann dies durch eine Spende beim Digitale Gesellschaft e.V. machen. Wir würden uns freuen. (Wer mir ein Buch schenken will, kann das natürlich auch tun.) Und wer designen kann und mir/uns etwas Zeit spenden möchte: Wir freuen uns auch über schöne Spendenbanner.

Unterstütze unsere Arbeit:

In den vergangenen Monaten haben wir in unserer knappen Freizeit und mit wenigen Mitteln gezeigt, was wir mit Digitale Gesellschaft e.V. vorhaben und wie wir arbeiten. Doch wir können und wollen noch viel mehr. Wir wollen mehr Kampagnen machen, mittelfristig dafür auch eine Kampagnenplattform aufbauen, mehr Aktionen durchführen und wir wollen noch mehr Politiker und Multiplikatoren erreichen und überzeugen.

Wichtige Entscheidungen finden auf europäischer Ebene statt. Aus Deutschland engagieren sich derzeit nur wenige in Brüssel und Straßburg, dabei kann man dort schon im Vorfeld gefährliche Gesetze verhindern und verändern. Aber ein Engagement auf europäischer Ebene, das Reisen zu Politikern und eine gute Vernetzung mit unseren Partnern in benachbarten Ländern ist sehr aufwendig und zeitintensiv.

Wir möchten mehr Materialien erstellen, die auch Menschen erreichen, die noch nicht wie wir das Internet in ihr Leben integriert haben. Dazu wollen wir auch mehr mit analogen Werbeformen arbeiten und mit Postkarten, Postern, Flyern, etc. digitale Bürgerrechtsthemen so kommunizieren, dass sie ankommen und viele verstehen.

Wir erreichen über unsere Kanäle bereits jetzt schon tausende Menschen, von denen viele gerne mitarbeiten wollen. Momentan fehlen uns allein noch die Strukturen und Ressourcen, diese Community aufzubauen, um gemeinsam großartige Kampagnen und Aktionen durchzuführen.

Engagement für digitale Grund- und Bürgerrechte kostet Zeit und Geld. Mit einer Spende kannst Du uns unterstützen und uns helfen, gemeinsam mit vielen anderen unsere Bürgerrechte zu schützen und zu fördern. Und damit das noch einfacher geht, gibt es auf unserer Homepage jetzt ein Spendenformular.

Weiterhin kann uns selbstverständlich auch per Bankeinzug gespendet werden:

Unsere Kontodaten sind:
Digitale Gesellschaft e.V.
Konto-Nr: 1125012800
BLZ: 430 609 67

In diesem Fall freuen wir uns über eine kurze Mail an info ett digitalegesellschaft punktde mit der eigenen Adresse, um eine Spendenquittung ausstellen zu können.

Einen Überblick über die Aktivitäten der vergangenen Wochen bietet z.B. unser aktueller Newsletter.

November 14 2011

EDRi: Für digitale Bürgerrechte in Europa spenden

Unter dem Dach von European Digital Rights (EDRi) haben sich in den vergangenen zehn Jahren mittlerweile 28 digitale Bürgerrechtsorganisationen aus allen Teilen Europas zusammengeschlossen. EDRi ist einerseits ein “Hut”, um für Aktive der beteiligten Organisationen auf europäischer Ebene politisch arbeiten zu können und gegenüber europäischen Instanzen auftreten zu können. Andererseits ist EDRi auch eine gute Vernetzungsplattform, um sich über europäische Gesetzgebung und nationale Implementierung dieser austauschen zu können oder generell Debatten zu führen und gemeinsam Positionen und Themen zu entwickeln.

Eine wichtige Funktion innehalb von EDRi hat das Lobby-Büro in Brüssel. Da die meisten Organisationen wahlweise komplett ehrenamtlich oder mit ganz wenig Ressourcen professioneller arbeiten, aber damit auch in der Regel auf nationaler Ebene schon gut belastet sind, wurden in Brüssel Stellen geschaffen, die Arbeit abnehmen und Dinge erledigen, wozu sonst keiner kommt. Die aber ungemein wichtig sind: Das bedeutet Gesetzesprozesse beobachten, viel mit Vertretern der Kommission oder des Parlaments reden, eigene Strategien überlegen und vor allem ständig Prävention betreiben, wenn wieder eine schlechte Idee von irgendwem umgesetzt werden soll und die unsere Grundrechte und ein offenes Internet gefährden (Was aber sonst außerhalb von Brüssel kaum jemand mitbekommt, es sei denn, es ist zu spät – siehe z.B. die Vorratsdatenspeicherung).

Mittlerweile arbeiten drei feste MitarbeiterInnen bei EDRi. Allerdings ist eine Stelle jetzt gefährdet. Das hat viele Gründe: Es kommen kaum individuelle Spenden rein, die beteiligten Organisationen haben in der Regel selbst wenig Geld, um davon auch noch viel nach Brüssel weitergeben zu können, andere Zuwendungen von offiziellen Stellen laufen aus und bei Stiftungen sind zwar Gelder beantragt sind, aber die Prozesse dauern lange. Und soviele Stiftungsmöglichkeiten wie in den USA hat Europa gar nicht zu bieten. Und dann ist da noch der Klassiker, dass viele Stiftungen das Internet und digitale Bürgerrechte noch gar nicht auf dem Schirm haben.

Lange Rede, kurzer Sinn: EDRi ist eine enorm wichtige Vernetzungs- und Lobbyinstanz für unsere tägliche Arbeit und die Bedeutung für den Erhalt von Grund und Freiheitsrechten auf europäischer Ebene wird leider nicht so sichtbar, wie es eigentlich sein sollte. Weil im Hintergrund wichtige Arbeit gemacht wird. EDRi braucht Hilfe und bittet darum jetzt um Spenden. Hier sind die notwendigen Daten dafür:

European Digital Rights is an international non-profit association (AISBL) under Belgium law granted by decree Nr7/CDLF/14.853/S of 12 February 2003 and registered in Brussels.

EDRI has a bank account at the KBC Bank Auderghem-Centre, Chaussée de Wavre 1662, 1160 Bruxelles, Belgium

Account Nr.: 733-0215021-02
IBAN: BE32 7330 2150 2102
BIC: KREDBEBB

Man kann EDRi auch flattern. Leider ist EDRi nicht in der Lage, die in Deutschland so beliebten Spendenbescheinigungen auszustellen, mit denen man Geld vom Finanzamt zurück erhält.

October 24 2011

Wikileaks sucht wieder Geld

Wikileaks sucht wieder Geld und hat jetzt die Veröffentlichung neuer Dokumente unterbrochen, bis man genug Geld gesammelt hat. Die Drohung ist ernst zu nehmen, hat man doch in den letzten zwölf Monaten kaum neue Dokumente veröffentlicht. Mir fiel keine Veröffentlichung ein, wurde aber dahingehend korrigiert, dass es im Frühjahr Guantanamo-Dokumente gab. Problematisch und nicht akzepabel ist weiterhin, dass US-Unternehmen wie Paypal, Visa und Mastercard immer noch Zahlungen an das Wikileaks-Projekt verhindern.

Unklar ist leider, ob die Gelder für den Prozess von Julian Assange verwendet werden oder tatsächlich in den laufenden Betrieb nud Weiterentwicklung von Wikileaks.org gesteckt werden sollen. Hier wäre etwas mehr Transparenz hilfreich.

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April 26 2011

Wau Holland Stiftung veröffentlicht Transparenzbericht für Wikileaks-Spenden

Die Wau Holland Stiftung hat für das Jahr 2010 einen vorläufigen Transparenzbericht (PDF) für die Spendeneinnahmen und -ausgaben für das “Projekt 04 – Informationsfreiheit verteidigen” veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Spenden und Ausgaben, die die Wau Holland Stiftung für das Wikileaks-Projekt gesammelt hat. Insgesamt gab es 2010 1’331’698.19 Euro Einnahmen und 401’824.62 Euro Ausgaben.

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