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February 25 2014

February 11 2014

Just a little Bit – Die virtuelle Währungsrevolution

Die Sendung “Der Tag” auf HR2 hat gestern über Bitcoins berichtet: Just a little Bit – Die virtuelle Währungsrevolution. Hier ist die MP3.

Bitcoins – die Währung des Internets, anonym, direkt und international – also rundherum modern. Seit ihrer Erfindung im Jahr 2009 erlebten die Bitcoins einen rasanten Aufstieg. In Deutschland werden sie mittlerweile als Zahlungsmittel anerkannt: Berliner Hipsters und Internetnerds können ihren Latte Macchiato in vielen Cafés auch in Bitcoins zahlen. Angenommen wird das bislang spärlich. In Asien hingegen haben die Bitcoins einen wahren Siegeszug hingelegt. Der war so erfolgreich, dass China sie im Dezember aus Angst um die eigene Währung erst abschaffte und jetzt, einen Monat später, den Handel wieder eröffnete. Aber haben die Bitcoins tatsächlich das Zeug zu einer weltweiten Transaktionswährung – oder sind sie bald nur ein weiterer Teil der Währungsgeschichte?

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August 19 2013

Bundesregierung erkennt Bitcoin als privates Geld an

bitcoin_logo_plainDie deutsche Bundesregierung hat die digitale Währung Bitcoin als “Rechnungseinheiten” anerkannt, wie die FAZ an diesem Wochenende berichtete. Sie bezieht sich auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler, welche der Zeitung vorliegt. Demnach sieht die Bundesregierung Bitcoin als „privates Geld“ an. Damit hat die Bundesregierung einen entscheidenden Schritt in Richtung Rechtssicherheit unternommen, was die noch junge Währung angeht.

Die Antwort auf die Anfrage von Frank Schäffler, lieferte einige interessante Details, zur Sichtweise der Bundesregierung auf Bitcoin, wie die FAZ berichtet.

So erkennt die Bundesregierung die digitale Währung als „Rechnungseinheiten“ an. Damit seien sie eine Art „privates Geld“, welches in „multilateralen Verrechnungskreisen“ eingesetzt werden kann. Das Herstellen von Bitcoins ist somit „private Geldschöpfung“, wie das Bundesfinanzministerium mitteilte. Damit ist die Digitalwährung rechtlich und steuerlich gebilligt.

Darüber hinaus gehe aus der Antwort der Regierung hervor, dass Kursgewinne aus Bitcoins nach einem Jahr steuerfrei sind. Damit würden Bitcoins anders als Aktien, Zertifikate oder Fonds bewertet, welcher einer Abgeltungssteuer von 25% unterliegen. Ungeklärt ist allerdings, trotz der Antwort der Bundesregierung, inwieweit auf den Handel mit Bitcoins Umsatzsteuer anfällt. Zwar gibt die Bundesregierung an, dass Umsätze mit Bitcoin nicht der Umsatzsteuerbefreiung unterliegen – anders also als bei gesetzlich anerkannten Zahlungsmitteln. Dennoch gehen Experten laut FAZ nicht davon aus, dass Privatpersonen Umsatzsteuern zahlen müssten.

Im Zuge des NSA-Skandals ist Bitcoin als anonymes Zahlungsmittel wieder vermehrt in den Fokus gerückt. In den USA hat bereits eine Prüfung durch den Senat begonnen, um festzustellen ob eine Regulierung von Bitcoin notwendig sei. Anfang August entschied eine amerikanische Richterin, ebenso wie die deutsche Bundesregierung, dass Bitcoin eine reguläre Währung sei und sie deshalb einer Regulierung durch die Behörden unterliege. Und auch in Deutschland beschäftigt sich die Finanzaufsicht Bafin seit einiger Zeit mit Bitcoin. Frank Schäffler, der die Anfrage an die Bundesregierung gestellt hat, sagte gegenüber die Neuen Osnabrücker Zeitung, die Regierung solle “nicht den Fehler machen, sich an einer Regulierung zu versuchen. Das kann nur in die Hose gehen.”

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August 15 2013

US-Senat beginnt Untersuchung zu virtuellen Währungen

Das Thema “virtuelle Währungen” und Bitcoin scheint derzeit von besonderem Interesse zu sein. Erst Anfang der Woche hatte eine amerikanische Richterin Bitcoin den Status einer regulären Währung zugesprochen. Und heute berichtete heise von einem Entwurf zu einer EU-Richtlinie, welche das anonyme Bezahlen mit virtuellen Währungen verbieten würde. Und nun berichtet die Washingtoner Zeitung The Hill, dass sich auch der US-Senat mit dem Thema auseinandersetzt. Demnach wurde eine Untersuchung gestartet, mit dem Ziel die Gefahren von Bitcoin zu untersuchen und mögliche Regulierungsmaßnahmen zu ergreifen.

In einem Brief vom “Homeland Security and Government Affairs”, einem Komitee des US-Senats, an sieben staatliche Behörden, gibt der Vorsitzende des Komitees, Tom Carper, an, bereits erste “Expertengespräche” innerhalb der Regierung und in Unternehmen geführt zu haben. Ziel der Gespräche sei es gewesen, mögliche Risiken von Bitcoin und anderen virtuellen Währungen näher zu beleuchten. Durch die immer größere Verbreitung von virtuellen Währungen, sei ein Rahmen zur Regulierung nötig, wie er in dem Brief schreibt:

The expansive nature of this emerging technology demands a holistic and whole-government approach in order to understand and provide a sensible regulatory framework for their existence. As with all emerging technologies, the federal government must make sure that potential threats and risks are dealt with swiftly; [...].


Insbesondere sei eine Regulierung notwendig, da Bitcoin insbesondere durch seinen dezentralen Aufbau und die Möglichkeiten zur anonymen Geldüberweisung Kriminelle anlocken würden:

[...] their anonymous and decentralized nature has also attracted criminals who value few things more than being allowed to operate in the shadows.

Wie heise berichtet, macht sich scheinbar auch das US-Repräsentantenhaus Gedanken über die Nutzung von Bitcoin durch Kriminelle. Demnach wird das FBI in einem “umfassenden Gesetzespaket” aufgefordert einen Bericht über die Gefahren von Bitcoin zu erstellen.

Ob nach den Untersuchungen des “Homeland Security and Government Affairs”-Komitees weitere Schritte unternommen werden ist zur Zeit noch nicht absehbar. Dennoch sind die Bemühungen der Regierung, virtuelle Währungen zu kontrollieren, deutlich zu erkennen. Erst am Sonntag berichtete das Wall Street Journal, dass die US-Finanzaufsicht Einsicht in die Geschäftsbücher von 22 Unternehmen fordert, die Geschäfte mit Bitcoin abwickelt.

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EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Geldwäsche: Verbot für anonyme Bezahldienste befürchtet

Bereits am 5. Februar diesen Jahres legte die EU-Kommission einen Entwurf, zur Stärkung der bestehenden EU-Vorschriften für Geldwäsche und Geldtransfers, vor. Wie nun eine genauere Analyse des Entwurfs ergeben hat, scheinen die Konsquenzen aus dem Entwurf größer zu sein als bisher angenommen. Die geplante Richtlinie könne dazu führen, dass in der gesamten EU keine Prepaid-Angebote im E-Commerce mehr eingesetzt werden könnten, wie Hugo Godschalk, Geschäftsführer des Prepaid Forums Deutschland, gegenüber heise angab. Auch die 100-Euro-Grenze für anonymes E-Geld, welche eine Identifizierungsplicht für Käufer ab einem Betrag von 100 Euro vorsieht, scheint von dem Vorstoß der EU-Kommision betroffen.

Die EU-Kommission will mit der Richtlinie die Bekämpfung von Geldwäsche verbessern, indem das Einbringen von “gewaschenem” Geld aus Drogengeschäften oder dem illegalen Verkauf von Waffen, in den Wirtschaftskreislauf erschwert wird. Laut heise ist die EU-Kommission mit ihrem Entwurf “aber übers Ziel hinausgeschossen”:

Prepaid-Zahlungsdienstleister und Juristen sind nach Analyse des Entwurfs der Überzeugung, das mit dem Vorhaben eine Identifizierungspflicht für Käufer von Online-Zahlungskarten verknüpft ist. Damit werde das “Grundrecht” ausgehebelt, im elektronischen Handel – wie auch in der physischen Welt mit Bargeld – unerkannt bis zu gewissen Betragsgrenzen zahlen zu können.


Und weiter:

So schüfen Artikel 11 und 12 des Richtlinienentwurfs einen Zwang zur Identifizierung beim Begründen einer Geschäftsbeziehung. In letzter Konsequenz käme dies dem Abschaffen anonymer Finanzprodukte wie Zahlkarten mit vorausbezahltem Guthaben gleich.

Patrick Beyer, Rechtsexperte bei der Piratenpartei Schleswig-Holstein und im Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, sagte gegenüber heise:

Internetnutzer haben ein Recht darauf, mit Online-Bargeld bezahlen und spenden zu können, ohne dass ihr Zahlungsverhalten anlasslos personenbezogen aufgezeichnet wird.

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August 08 2013

US-Gerichtsentscheid: Bitcoin ist eine reguläre Währung und unterliegt der Regulierung von Behörden

BC_LogotypeBitcoin ist eine junge virtuelle Währung, die im erst Jahr 2009 eingeführt wurde. Sie ermöglicht es Geldbeträge, elektronisch und anonym über das Internet zu überweisen. Der Nachweis eines Besitzes an Bitcoins wird über kryptographische Schlüssel erbracht. Auf Grund der Neuartigkeit von Bitcoins existieren zur Zeit aber auch noch eine Reihe rechtlicher Fragen. Unter anderem geht es um die Frage, ob Bitcoin überhaupt Geld im juristischen Sinne ist. Ein amerikanischer Richter hat nun in einem Urteil über ein betrügerisches Schneeballsystem, das auf Bitcoins beruhte, festgestellt, dass Bitcoin “eine Währung oder eine Form von Geld” sei und sie deshalb auch Regulierungen durch US-Behörden unterläge.

Bei dem Fall in den USA ging es um den Hedgefond “Bitcoin Savings and Trust” (BTCST), über den der Angeklagte Trendon Shavers in den Jahren 2011 und 2012 insgesamt rund 700.000 Bitcoins eingesammelt hat. Dieses entspricht umgerechnet rund 4,5 Millionen US-Dollar, wie arstechnica angibt. Shavers argumentierte, da es sich bei Bitcoins weder um Geld noch um Wertpapiere handele, sei die virtuelle Währung auch nicht Regulierung von US-Behörden ausgesetzt. Seiner Meinung nach, habe “nie Geld seinen Besitzer gewechselt”. Der Richter Amos Mazzant widersprach Shavers Auffassung hingegen. In einem Memorandum begründet er seine Entscheidung:

It is clear that Bitcoin can be used as money. It can be used to purchase goods or services, and as Shavers stated, used to pay for individual living expenses. The only limitation of Bitcoin is that it is limited to those places that accept it as currency. However, it can also be exchanged for conventional currencies, such as the U.S. dollar, Euro, Yen, and Yuan. Therefore, Bitcoin is a currency or form of money, and investors wishing to invest in BTCST provided an investment of money.


Aus diesem Grund unterlägen Transaktionen von Bitcoins auch sehr wohl der Regulierung von US-Behörden und die Aktivitäten des BTCST würden in die Zuständigkeit des Gerichts fallen.

Wie The Verge betont, handelt es sich bei dieser Entscheidung des Gericht um eine weitere Enscheidung zugunsten einer Akzeptanz von Bitcoin als Währung. Im Mai hatte das US-Finanzministerium bereits Unternehmen die mit Bitcoins handeln als “Finanzinstitute” bezeichnet. Und im Juni versuchte ein kalifornischen Gericht die Bitcoin Foundation zu schließen, da sie ihr “Geldwäsche” unterstellte.

Das Bitcoins aber eben auch viel mehr sind als nur eine Währung, zeigt der Kurzfilm “The 1 Up Fever” von Skeuomorph Production.

The 1 Up Fever from Skeuomorph Production on Vimeo.

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May 13 2013

Infografik erklärt Bitcoin

Den Weg einer Bitcoin-Transaction erklärt diese Infografik:

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Oder wie aus einer Computerberechnung eine Pizza werden könnte…

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December 29 2011

#28c3: Electronic money – The road to Bitcoin and a glimpse forward

Peio Popov widmete sich in seinem Vortrag den nicht-technischen Aspekten elektronischen Bezahlens. Er umriss dabei die Probleme des herkömmlichen e-Payments, gab einen Überblick über Alternativen und ging natürlich insbesondere auch auf Bitcoin ein. Die grundlegende Überlegung hinter seinem Beitrag ist, dass keine noch so gute technische Lösung Sinn macht, solange rechtliche, politische und gesellschaftliche Probleme ihr im Weg stehen. Seine Folien sind übrigens (größtenteils) in der Vortragsankündigung enthalten.

Das vorläufige Video gibt es hier: http://www.youtube.com/watch?v=JBXZLiUrjcY

Bitcoin war zuvor bereits Thema eines Vortrags von Kay Hamacher und Stefan Katzenbeisser gewesen, den ich leider verpasst habe. Zum Glück gibt es die Aufzeichnung, und zwar hier: http://www.youtube.com/watch?v=rJN0Hm3srUc.

August 01 2011

dradio: Vorratsdatenspeicherung jetzt auch für Online-Zahlungen

Im Deutschlandradio lief gerade ein Beitrag über die Gesetzesinitiative der Bundesregierung, Online-Prepaid-Bezahlsysteme grundsätzlich nur gegen Registrierung zu erlauben: Kein anonymes Bezahlen mehr – Regierung will Geldwäsche im Internet bekämpfen
Momentan liegt die Grenze bei 150€. Mit Diensten wie der Paysafecard können Kleinstbeträge unkompliziert ohne Registrierung bezahlt werden. Man spart sich die Anmeldung mit Kontonummer, was ja insbesondere in Anbetracht des Wochenrythmus’, in dem in letzter Zeit Nutzer-Datenbanken mit Kontodaten geknackt werden, durchaus sinnvoll sein kann.

De facto wäre in meiner laienhaften Interpretation das Online-Äquivalent von Bargeld und somit übrigens auch Bitcoin illegalisiert. Wir erinnern uns, dass diese Forderung vor nicht allzu langer Zeit vom BVDW erhoben wurde – mit etwas anderem Schwerpunkt bei der Begründung: Der Bundesregierung geht es hauptsächlich um die Bekämpfung von Geldwäsche. Dagegen kann selbstverständlich nur eine verdachtsunabhängige Vollüberwachung des Zahlungsverkehrs helfen.

Kein anonymes Bezahlen mehr – Regierung will Geldwäsche im Internet bekämpfen

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June 14 2011

Elektronisches Geld

Chaosradio Express Folge 182 behandelt das Thema “Elektronisches Geld“. Tim Pritlove befragt dabei ausführlich Andreas Bogk und dieser erzählt die Geschichte von eCash bis Bitcoin. (MP3)

Schon in den 1990er Jahren versuchten Kryptographen Wege zu entwickeln, wie man das Konzept “Geld” in elektronischer Form realisieren kann, um Werte im Internet weiterreichen zu können. Nach kurzen Experimenten mit digitalem Münzgeld setzten sich dann zunächst reine Weiterleitungsdienste wie PayPal durch. Durch das relativ neue Projekt Bitcoin ist elektronisches Geld wieder in aller Munde. Im Gegensatz zu früheren Ansätzen wird hier auf ein Peer-To-Peer-System gesetzt, in dem alle finanziellen Transaktionen jedem zur Kenntnis gegeben werden. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Andreas Bogk die kryptographischen Grundlagen von eCash und Bitcoin.

Themen: kommutative asymmetrische Kryptosysteme; Double Spending Problem; Blinding; eCash; PayPal; Bitcoin; die Dezentralbank; Hashfunktionen; der Bitcoin-Geldschöpfungsprozess; Transaktionskosten; Mining Pools; technische Schwachstellen von Bitcoin; Verifikation der Transaktionen; Implikationen unabhängiger Währungen; Bitcoin Exchanges; Nachvollziehbarkeit von Finanzflüssen; Drogenhandel und Geldwäsche im Bitcoin-Universum; Bitcoin und das Finanzamt; Aufwand und Kosten des Bitcoin Minings.

Dazu passt auch der Alternativ-Podcast Folge 16, wo Felix von Leitner und Frank Rieger über “Über Geld, Währungen, Geldpolitik, eCash + Bitcoin und Schrumpfgeld.” reden. (MP3)

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June 01 2011

Ist heute der 1. April? BVDW warnt vor Bitcoin

Das experimentielle Bezahlungssystem Bitcoin macht gerade einen kleinen Medienhype durch, obwohl noch nicht mal klar ist, ob das System überhaupt richtig funktionieren wird. Das ruft den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. (Slogan”Wir sind das Netz”) auf den Plan und dieser warnt heute in einer Pressemitteilung vor Bitcoin:

BVDW-Vizepräsident Christoph N. von Dellingshausen:
“Der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. warnt Verbraucher vor der Nutzung der Zahlungsmittel Bitcoins. Zum einen sind Ausgabe und Kontrolle von Zahlungsmitteln in unserer Gesellschaft eine hoheitliche Aufgabe. Durch die Nutzung von Bitcoins als Zahlungsmittel wird die notwendige Kontrolle durch den Staat in den Fällen von Steuerhinterziehung oder Geldwäsche unmöglich. Deswegen sind Bitcoins schlichtweg gefährlich und haben das Potenzial, der gesamten Gesellschaft eben durch Steuerhinterziehung, Geldwäsche oder andere illegale Geschäfte nachhaltig zu schaden.

Die Argumentation geht noch weiter. Klingt alles nach 1. April, aber den haben wir heute nicht. Linus hat in seinem kleinen Privatblog die Pressemitteilung mal übersetzt: BVDW warnt Verbraucher und Händler vor Bargeld als Zahlungsmittel.

Apropos: Bei Linus im Blog könnt Ihr auch unser neues Blog-Maskottchen bewundern, eine Post-Privacy-Amsel beim brüten.

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