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September 11 2013

Studie: Die widersprüchlichen Vorstellungen von US Amerikanern zu ihrer Privatsphäre im Internet

anonymous-largeLetzte Woche veröffentlichte das US amerikanische Pew Research Center eine neue Studie zum Thema Anonymität und Privatsphäre im Internet. Hierzu wurden rund 1.000 US AmerikanerInnen per Telefon befragt. Begraben unter einigen Widersprüchen und Unsinnigkeiten liegen eine Hand voll interessanter Erkenntnisse.

  • Lediglich 14% nutzen (irgendeine Art von) Verschlüsselung
  • 33% haben Angst vor kriminellen Hackern, aber nur 5% haben Bedenken wegen staatlicher Überwachung
  • Meta-Daten des Mailverkehrs (Empfänger) werden als ähnlich sensibel empfunden, wie der eigentliche Inhalt
  • Etwa 2/3 der Befragten denken, dass bisherige Gesetze Bürger nicht adäquat schützen.
  • Datenschutz ist letztlich Handlungsfreiheit.

Privacy is not an all‐or‐nothing proposition for internet users. People choose different strategies for different activities, for different content, to mask themselves from different people, at different times in their lives. 

Gerade da die Studie Mitte Juli durchgeführt wurde, darf hinterfragt werden, warum lediglich ein Bruchteil (5%) der Befragten Bedenken bzgl. staatlicher Überwachung hatte. Weiterhin kann man nur hoffen, dass mittlerweile mehr Menschen Verschlüsselung einsetzen.

Die Studie verdeutlicht jedoch auch, dass viele Menschen ‘Privatsphäre im Internet’ als das Preisgeben oder Zurückhalten bestimmter Informationen begreifen. So fragte die Studie, welche Informationen der Befragten womöglich im Internet für andere auffindbar sind: Bilder, Name, Adresse, Telefonnummer, Videos, etc. Dies zeigt jedoch, wie antiquiert unser Verständnis davon ist, wie Dritte Informationen über uns erhalten. Diese Daten spielen natürlich eine Rolle, doch ist es viel entscheidender und für die Erstellung eines Profils wesentlich wichtiger Aktivitäten zu analysieren: Mit wem wird kommuniziert, wie lange und zu welcher Zeit? Welche Webseiten werden besucht? Welche Nachrichten werden gelesen, welche ignoriert? Wie groß ist und aus wem besteht das soziale Netzwerk? Diese aggregierten Informationen sind wesentlich aussagekräftiger, als ein Geburtsdatum oder ein Familienfoto – finden jedoch erst langsam Einzug in die öffentliche Debatte und somit in das Bewusstsein der Bevölkerung.

graphZwei andere erwähnenswerte Zusammenhänge: Personen, die versuchen ihre Privatsphäre im Netz zu schützen sind sich gleichzeitig eher darüber bewusst, dass es keine absolute Anonymität gibt. Und interessanterweise geben diejenigen signifikant mehr über sich preis, die gleichzeitig versuchen Überwachung zu entgehen. (siehe Grafik) Dies unterstützt die Aussage vom Anfang, dass es bei Anonymität letztlich um Handlungsfreiheit geht: Die Freiheit selbst zu bestimmen, wie viel man über sich preisgeben möchte – diese informationelle Selbstbestimmung wird jedoch leider immer utopischer.

graph2Ein weiterer offensichtlicher Zusammenhang besteht zwischen dem Einkommen einer Befragten und der Wahrscheinlichkeit, dass sie negative Erfahrungen in Bezug auf Anonymität hatte. So kam es in Haushalten mit weniger als 30.000USD jährlichem Einkommen signifikant öfter zu gestohlenen Accounts, Online Mobbing / Stalking oder Reputationsverlust. Dies kann als Indikator dafür genommen werden, dass es bei der digitalen Spaltung vorrangig nicht um bloßen Zugang geht, sondern auch um Aufklärung bzw. Bildung.

Es wäre interessant zu sehen, inwieweit sich die Auffassung der Befragten in den kommenden 2-3 Monaten geändert hat. Dank Edward Snowdens Enthüllungen schreiben nun auch die ‘großen Zeitungen’ über Themen wie Verschlüsselung, staatliche Internet-Überwachung, Profilerstellung und den zunehmend vollständigen Verlust der Privatsphäre im Netz.

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August 27 2013

IM Friedrich: Facebook schlimmer als Geheimdienste (oder so)

Im aktuellen Spiegel (leider noch nicht online) haut unserer Innenminister wieder einen Kalauer nach dem anderen raus. Ganz schlimm wird es beim Verhältnis zwischen Datenschutz und Überwachung.

SPIEGEL: Sie übertragen den Sicherheitsbehörden stetig neue Kompetenzen. Wir haben den Eindruck, Datenschutz ist für Sie einer der Späne, die nun mal fallen, wenn gehobelt wird.

Friedrich: Das sehen Sie völlig falsch. Datenschutz ist mir als Minister und Bürger wichtig. Aber Daten sind nicht gleich Daten – das diskutieren wir gerade auch intensiv mit der Europäischen Kommission, die da sehr statisch denkt. Es ist eben nicht dasselbe, ob eine Bäckerei speichert, wer die Zeitschrift „Bäckerblume“ abonniert hat, oder ob private Firmen mit riesigen Rechenzentren alle meine Gesundheitsdaten gespeichert haben. Das ist ein ganz anderer Grad von Persönlichkeitsgefährdung. Letzteres müssen wir unterbinden. Ich will keinen Überwachungsstaat. Das sage ich Ihnen ganz klar.

Mensch, seid ihr auf einmal motiviert in Sachen Datenschutzverordnung. Ihr wollt doch nicht etwa von irgendwas ablenken?

SPIEGEL: Sie haben Google und Facebook schon 2011 mit einer roten Karte gedroht, aber von ihnen nur eine freiwillige Selbstverpflichtung gefordert. Die kam nicht. Die rote Karte aber auch nicht.

Friedrich: Weil die Unternehmen keine freiwillige Selbstverpflichtung wollten, werden wir das jetzt auf europäischer Ebene gesetzlich regeln. Lassen Sie mich eines mal grundsätzlich sagen: Die Freiheit von Menschen wird durch unkontrollierte Machtkonzentration bedroht. Wer etwa wie Internetkonzerne aufgrund der im Netz gesammelten Daten ein exaktes Persönlichkeitsbild von mir zeichnen kann, ohne ausreichend an Gesetze gebunden zu sein, hat ein viel größeres Machtpotential als jeder demokratisch kontrollierte Geheimdienst.

Stimmt. Schade nur, dass es keine “demokratisch kontrollierten Geheimdienste” gibt (und auch nicht geben wird).

SPIEGEL: Es gibt nur einen Unterschied: Facebook und Google liefern sich die Menschen freiwillig aus. Das ist dumm.
NSA und GCHQ aber holen sich einfach, was sie haben wollen.

Friedrich: Noch mal – was will die NSA denn mit Ihren Daten? Es ist völlig irrelevant für den Auftrag des Nachrichtendienstes, was irgendjemand zu einem anderen am Telefon sagt, es sei denn, er will Bomben bauen und damit den Hamburger Hauptbahnhof in die Luft jagen. Denjenigen zu finden ist der Auftrag der Nachrichtendienste und sonst nichts. Wenn aber ein Privatunternehmen mehr über mich weiß als ich selbst, macht mich das nervös.

Aha.

SPIEGEL: Dass die NSA sich die Daten von Facebook & Co. besorgen kann, macht andere nervös. Sind Sie eigentlich noch bei Facebook?

Friedrich: Selbstverständlich. Facebook kann gern wissen, dass ich gestern gewandert bin und anschließend bei Horst Seehofer war.

Also doch nicht so schlimm. Und wir dachten schon, zur Terrorabwehr dürfen BND & Friends nicht mehr social gehen.

Wenn demnächst noch mal Unklarheiten auftreten sollten, bitte vorher in die praktische Anleitung für den fürsorglichen Überwachungsstaat schauen.

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August 12 2013

Will US Präsident Obama wirklich eine öffentliche Diskussion?

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Quelle: AP Photo

US Präsident Obama hatte sich letzten Dienstag und Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit einigen privaten Unternehmen, NGOs und Bürgerrechtsorganisationen getroffen. Thema war, wenig verwunderlich, die Überwachung der Bürger durch US-Geheimdienste und Folgen für Wirtschaft und das Vertrauen in die Politik.

The meeting was part of the ongoing dialogue the president has called for on how to respect privacy while protecting national security in a digital era.

Mit von der Partie waren u.a. Googles Vice President Vint Cerf, Apples CEO Tim Cook und AT&T. An NGOs / Think Tanks waren u.a. Public Knowledge, EPIC, das Center for Democracy and Technology, Tech America, TechNet und das Information Technology Industry Council vor Ort. Angeblich waren dies lediglich die ersten Treffen einer größeren, längerfristigen Initiative, um eine öffentliche Debatte über Datenschutz, Privatsphäre, Sicherheit und Überwachung zu führen.

This is one of a number of discussions the administration is having with experts and stakeholders in response to the president’s directive to have a national dialogue about how to best protect privacy in a digital era, including how to respect privacy while defending our national security.

Natürlich kann nicht wirklich von einem “nationalen Dialog” die Rede sein, wenn sich der US-Präsident mit ausgewählten Unternehmensverbänden, NGOs und multi-nationalen Konzernen hinter verschlossenen Türen trifft. Aber ein kleiner Lichtblick ist es doch, oder? Jein. Die offizielle Rhetorik dieser Treffen ist natürlich, dass der US Präsident den Dialog sucht, um viele verschiedene Interessensgruppen zu Wort kommen zu lassen. Es könnte fast den Anschein haben, als suche man gemeinsam nach einer praktikablen Lösung, um diesen schwierigen Balanceakt zwischen Sicherheit und Freiheit zu meistern. Außerdem will US Präsident Obama mehr Transparenz und Kontrollmöglichkeiten über den FISA Court und die Überwachungsprogramme im Kongress vorstellen – das sagte er zumindest auf der Pressekonferenz am Freitag. Tatsächlich geht es aber weder um einen öffentlichen Dialog, noch um eine ernsthafte Restrukturierung des Überwachungsprogramms.

To allay concerns, Obama endorsed modest oversight changes to a program he says already has plenty of it. None of them significantly changes the programs, and the president acknowledged they were intended to appease Americans, not to curtail the surveillance.

Obamas Rhetorik ist hierbei ganz ähnlich der, von NSA Direktor General Keith Alexander. Auch Obama betont, dass die Diskussion (viel zu) emotional geführt würde – Schuld daran sei übrigens Edward Snowden, der die Diskussion nur unnötig aufgeheizt hätte. Wenn die Menschen die Tatsachen prüfen würden, würden sie merken, dass alles legal sei und nichts von dem passiere, wovor die Presse warnt. Dumm nur, dass jegliche Informationen zum Überwachungsprogramm und der Gesetzgebung geheimgehalten werden und man somit der Regierung vertrauen muss, dass sie Wort hält.

I am comfortable that the program currently is not being abused. I am comfortable that if the American people examined exactly what was taking place, how it was being used, what the safeguards were, that they would say, ‘You know what? These folks are following the law… Understandably, people would be concerned, I would be, too, if I weren’t inside the government.

Tatsächlich wurde im Zuge der Pressekonferenz am Freitag dann auch ein White Paper des Department of Justice veröffentlicht, in dem dargelegt wird, dass die umstrittene Section 215 des Patriot Act in der Tat flächendeckende Telekommunikations-Überwachung legal ermöglicht.

Multiple FISC judges have found that Section 215 authorizes the collection of telephony metadata in bulk. Section 215 permits the FBI to seek a court order directing a business or other entity to produce records or documents when there are reasonable grounds to believe that the information sought is relevant to an authorized investigation of international terrorism.

Der Direktor der American Civil Liberties Union kritisierte vor allem die Auslegung des Wortes “relevant” – die tatsächlich alles umfasst, was auf irgendeine Art und Weise vielleicht nützlich sein könnte.

The way the government is interpreting relevance, anything and everything they say is relevant becomes relevant. The release of this document is too little, too late in light of a massive public outcry over a secret surveillance program that has affected millions of innocent Americans.

US Präsident Obama versucht verzweifelt den Diskurs darauf zu lenken, dass kein Gesetzt gebrochen wurde, der Rechtsstaat funktioniert und – wenn es das Volk denn unbedingt will – man ohne Problem für ‘etwas’ mehr Transparenz und Aufsicht sorgen kann. Die Diskussion sollte aber eigentlich um die Ungeheuerlichkeit gehen, dass die USA KEIN Gesetz brechen musste, um verdachtsunabhängig jegliche Art von Telekommunikation zu überwachen. Aufklärung darüber wurde in den letzten 5 Jahren allerdings erfolgreich durch Präsident Obama abgeblockt. Würde es Obama wirklich um eine öffentliche Debatte und Aufklärung gehen, hätte er dies in der Vergangenheit zu Genüge tun können.

I think it’s hard for the American people to trust their President when he says he respects democratic principles, when his actions over the course of nearly five years demonstrate very little respect for democratic principles.

Jennifer Hoelzer stellt in ihrem Artikel wunderbar dar, wie die US Regierung unter Obama immer wieder Versuche abgewehrt hat, Informationen über die rechtliche Grundlage und die Ratio des Überwachungsprogramms an die Öffentlichkeit zu bringen. Gerade in den letzten Monaten wurde sowohl durch verschiedene Senatoren, als auch die Zivilgesellschaft immer wieder versucht, mehr Informationen über das Überwachungsprogramm und seine gesetzliche Basis zu erhalten. Kritiker des Systems werden dann allerdings durch Ex-NSA Direktor Hayden als “Nihilisten und Anarchisten” beschimpft.

Was für Rückschlüsse kann man nun also nach Obamas Pressekonferenz, seinen ersten Treffen mit Unternehmen und der Veröffentlichung des White Papers zur Section 215 des Patriot Acts ziehen? Zum einen traf er sich vor allem mit US amerikanischen multi-nationalen Konzernen und Unternehmensverbänden, da diese Umsatzverluste befürchten, da ausländische Kunden Angst vor der Überwachung haben. Frage ist also eher, welche Signale man senden muss, um wieder das vertrauen der ausländischen Kunden und Investoren zu gewinnen?

There was broad concern among privacy advocates and the private sector about the impact of the NSA’s surveillance efforts. Several of the private sector representatives worried that the international backlash against NSA collection of foreign data would harm American global competitiveness

Weiterhin hat er deutlich gemacht, dass es nicht darum geht weniger zu überwachen. Ganz im Gegenteil. Es geht lediglich darum, das Volk zu beruhigen, dass kein Gesetz gebrochen wird.

But given the scale of this program, I understand the concerns of those who would worry that it could be subject to abuse. So after having a dialogue with members of Congress and civil libertarians, I believe that there are steps we can take to give the American people additional confidence that there are additional safeguards against abuse.

Am Ende geht so somit nicht um eine öffentliche Diskussion, sondern um Beschwichtigung. Das NSA-Programm steht nicht zur Diskussion, sondern die Rhetorik wird lediglich geändert, um der Masse zu gefallen. Es geht nicht um Transparenz.

Transparency is important, but we expect the White House to insist that no reform will compromise the operational integrity of the program. That must be the president’s red line, and he must enforce it. Our priority should continue to be saving American lives, not saving face.

 

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June 18 2013

Yes We Scan! Privacy Activists Protest Against PRISM and NSA Surveillance As President Obama Arrives in Berlin

Privacy activists just held a protest at the well-known Berlin Wall crossing point Checkpoint Charlie in Berlin. As President Barack Obama prepares to arrive in the German capital, the protest criticized excessive NSA surveillance and the Prism program. The call from digital rights NGO Digitale Gesellschaft asked for people to come with surveillance equipment, posing as NSA agents and their corporate helpers.

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June 11 2013

StopWatching.Us – Mozilla startet Protestkampagne

Mit der heute gestarteten Kampagne “StopWatching.Us” setzt sich das Mozilla-Projekt an die Spitze einer politisch relativ bunt wirkenden Gruppe von Organisationen (von Greenpeace USA über Consumer Watchdog bis zur Mansfield North Central Ohio Tea Party Association und 46 anderen). Sie fordert vom US Kongress einen Stopp und eine vollständige Offenlegung der heimlichen Überwachungsprogramme rund um PRISM und bietet dazu gleich die Möglichkeit, den entsprechenden offenen Brief elektronisch ebenfalls zu unterzeichnen (aktuell um 01:40 werden 27.000 Unterzeichner angezeigt).

Im Blog-Post zum Kampagnenstart wird darauf hingewiesen, dass viele der durch Internetnutzer selbst einsetzbaren Schutzwerkzeuge nicht viel nützen, wenn die großen Plattformbetreiber per Gerichtsbeschluss zur Übergabe von Nutzerdaten gezwungen werdern können, wie es nach dem USA PATRIOT Act und dem Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) wohl der Fall ist:

Technology has also been getting better at providing additional controls and transparency. Mozilla, for instance, provides tools like Do Not Track, Persona and the Collusion Add-on for Firefox, among others.

However, exposures resulting from government-sponsored online surveillance are entirely separate from whether we choose to share information and what those sites say they will or will not do with our data. That’s because, at least in the US, these companies are required to respect a court order to share our information with the government, whether they like it or not.

Die Tragweite des Anzapfens privater Plattformbetreiber wird noch deutlicher durch einen Blick auf die Slides zur “Zuckerstangentheorie”, die Sebastian Deterding auf der re:publica 2010 präsentiert hat.

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